
Das Letzte von Leopold
Eine Fabelei
Auszeichnungen
- ★ Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes 2008 (Urfassung)
Eine abenteuerliche und amouröse Fabelei über einen Zierkarpfen und eine Bachforelle, samt aquatischen Zwischenspielen, amphibischen Auswüchsen und nützlichen Reimzuflüssen, aus dem Wasser gezogen und noch feucht aufs Papier gebracht von Hugo Ramnek. Kann man einen Aristokarpfen zum Helden einer Geschichte machen? Hugo Ramnek kann. Sein Leopold ist ein Fisch, der keinen Leser und erst recht keine Leserin kalt lässt. Und auch nicht Milka Bistritz, die lebenspralle Bachforelle, die das adelsstarre Herz des Zierfisches zu erobern sucht. Das Letzte von Leopold ist eine mit allen sprachlichen Wassern gewaschene Abenteuer- und Liebesgeschichte voll komischer Strudel und satirischer Wirbel.
Leseprobe
Das Letzte von Leopold (Urfassung) erhielt 2008 den Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes.
Was die Presse schreibt
Online-Buchmagazin Literaturhaus Wien
Sabine Schuster
»Schlussendlich funktioniert Ramneks verwegener Text gerade durch seinen konsequenten Unernst: Einen Karpfen zum Helden einer Geschichte zu machen, die als Liebesgeschichte verspielt, zärtlich und melancholisch, als Abenteuergeschichte spannend und als Gesellschaftssatire leichtfüßig ist, das ist doch ein echtes Husarenstück!«