
Momentum
Arno Popotnig mit Texten von Hugo Ramnek
Im Zusammentreffen von Arno Popotnigs Bildern und Hugo Ramneks Texten entsteht ein Dialog, der beide Künste neu beleuchtet. Der Maler und der Schriftsteller sind einander begegnet, haben sich auf ein gemeinsames Experiment eingelassen: Die Werke des einen fordern die des anderen heraus, ergänzen sie, widersprechen ihnen vielleicht – und vice versa. Silvie Aigner schreibt dazu: „Popotnigs Bilder und Ramneks Texte sind im Austausch, sie kommentieren, begleiten, flankieren, ergänzen, widersprechen einander. ›Momentum‹ – das Wort bedeutet den Augenblick, die Bewegung, den Schwung. Gemeint ist der Moment, in dem eine Sequenz aus dem Zeitkontinuum herausgehoben wird. Der Maler und der Schriftsteller greifen sich Momente heraus, die sie festhalten – im Bild, im Text –, um sie der Vergänglichkeit zu entreißen." Ein dreisprachiges Buch (Deutsch, Slowenisch, Englisch), das Kunst und Literatur in einen spannenden Dialog treten lässt.
Leseprobe
»Momentum« bedeutet den Augenblick, die Bewegung, den Schwung. Der Maler und der Schriftsteller greifen sich Momente heraus, die sie festhalten – im Bild, im Text – um sie der Vergänglichkeit zu entreißen.